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Leuchtenhersteller aus Deutschland |
Firmenmarken, Logos, Kennzeichen auf Leuchten und Leuchtenzubehör. |
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Paul HausteinPaul Haustein 1896 - 1897 Studium an der Kunstgewerbeschule Dresden. Seit 1897 Mitarbeiter der Zeitschrift „JUGEND“ 1903 Berufung an die „Mathildenhöhe“, Darmstadt. 1904 Auszeichnung auf der Weltausstellung in St. Louis für seine Schmuck, Kleinmetallgeräte Entwürfe. 1905 Lehrer an den Lehr- und Versuchswerkstätten der Württembergischen Staatlichen Kunstgewerbeschule in Stuttgart, die später in Königliche Kunstgewerbeschule und 1918 in Staatl. Württembergische Kunstgewerbeschule umbenannt wurde, ab 1907 Professor für Metallkunst, ab 1938 und bis zu seiner Pensionierung 1940 Berufung als stellvertretender Direktor. 1908 - 1913 Beteiligung an der Ausstattung des Bodenseeschiffs „Friedrichshafen“ zusammen mit Bernhard Pankok und Rudolf Rochga. 1907 Haustein leitete einen Meisterkurs für Kunstgewerbler am Bayrischen Gewerbemuseum in Stuttgart. 1929 Leuchtenentwürfe, auch mit Ikora-Metall, für die WMF. Mit dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges und dem überraschenden Tod von Hugo Debach endete die Ikora-Edelmetallfertigung im Jahr 1939. 1944 verstorben. Firmen für die Paul Haustein tätig war: Quellen:
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