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Hermann Gautel


 

Hermann Gautel
10. 9. 1905 Oldenburg - 1945 bei Königsberg verschollen
Designer, Innenarchitekt.

1920 vierjährige Ausbildung als Dekorateur in der Firma seines Vaters.
1924 -1927 Ausbildung am Oldenburger Werkhaus.

WS 1927/28 Studienbeginn am Bauhaus Dessau, Vorkurs
SS 1928 - WS1929/30 Arbeit in der Metallwerkstatt

WS 1929/30 als Mitarbeiter angestellt. Beleuchtungskörperentwürfe für Kandem, dafür gibt es schriftliche Belege aber es sind keine Entwürfe aus seiner Hand nachgewiesen.
Zusammen mit Hin Bredendieck Entwürfe für Möbel aus Metall (Einfeder-Stuhl ME 1004 und Arbeitshocker ME 1002).

SS 1930 - WS 1930/31 für praktische Tätigkeit beurlaubt, vom 1. 5. 1930 -31. 3. 1933 arbeitete er für die Möbelfirma Stoll in Waldshut als technischer Mitarbeiter.

18. 3. 1931. Bauhausdiplom nicht erhalten, am 27. 10. 1931 schriftlicher Verzicht auf das Diplom.
Apr. - Aug 1933 Zusammenarbeit mit dem Architekten Robert Lenz.

Aug. - Nov. 1933 in „Schutzhaft“ wegen angeblicher kommunistischer Tätigkeiten.
Dez. 1933 Heirat mit Kunigunde Mürb und Umzug nach Oldenburg.
Eröffnung eines Ausstattungsgeschäftes mit Tischlerei („Für die Wohnung...Möbel, Stoffe, Tapeten“).

1935 - 1937 Zusammenarbeit mit Hin Bredendieck in Oldenburg.

1945 während des Kriegsdienstes verschollen.


 

Mitarbeit an Leuchtenentwürfen für:
• Kandem – Körting & Mathiesen AG, Leipzig



719/720 Deckenleuchte, Entwurf: H. Bredendieck, und H. Gautel, 1929
719/720 Deckenleuchte, Entwurf: H. Bredendieck, und H. Gautel, 1929



752 Schreibtischleuchte, Entwurf: H. Bredendieck und H. Gautel, 1930
756 Schreibtischleuchte, Entwurf: H. Bredendieck und H. Gautel, 1930

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24.3.2025